Myokardinfarkt

Ein Herzinfarkt führt zur Zerstörung von Herzmuskelgewebe aufgrund von Durchblutungsstörungen. Letztere sind häufig Folge einer koronaren Herzkrankheit, einer Krankheit der Herzkranzgefäße. Im Gegensatz zur Angina Pectoris kommt es beim Herzinfarkt fast immer zum kompletten Verschluss eines oder mehrerer Herzkranzgefäße. Ausgelöst wird dieser Verschluss häufig von Blutgerinnseln, die bei Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) und an den mit dieser Gefäßverkalkung einhergehenden verengten Stellen auftreten.

Durch die Unterbrechung der Blutzufuhr zum Herzen und die daraus folgende zu geringe Durchblutung wird das Herzgewebe irreversibel geschädigt und stirbt ab (Nekrose). Es treten Funktionsstörungen des Muskels auf, die über eine Herzinsuffizienz bis zum Tod führen können. Mit dem schnellen Anschluss an das CARDIOHELP Life Support System für eine extrakorporale Kreislaufunterstützung (ECLS) kann der tödliche Ausgang verhindert werden.

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Das CARDIOHELP System ist nicht erhältlich in den USA.